ALCO EMERSON
Thermostatische Ausdehnungsventile
Grundangaben
Wirkungsprinzip
Thermostatische Ausdehnungsventile ALCO steuern die Überhitzung der Kühlmitteldämpfe am Ausgang aus Verdampfer. Sie sind als Drosseleinrichtung zwischen den Seiten des Kühlsystems mit den verschiedenen Drücken wirksam. Sichern, dass die Menge des gespritzten Kühlmittel entspricht dem verdunsteten Kühlmittel in Verdampfer. Das sichert volle Verdampferausnutzung und Schutz den Kompressor vor Ansaugung der nassen Dämpfe.
Füllung der Kontaktfühler
Nach dem Umfang der Ventilbenutzung sind die Kontaktfühler immer mit entsprechenden Mischungen der Füllstoffe mit ihren genauen Mengen gefüllt.
Flüssigkeitsfüllung
Die Ventilverhaltung mit Flüssigkeitsfüllung ist ausschließlich mit den Temperaturen, die mit Kontaktfühler abtasten sind, beeinflusst und unterliegen nicht den Umgebungseinflüssen. Die Ventile reagieren zuverlässig in der entsprechenden Zeit und stabilisieren das Reglersystem. Die Flüssigkeitsfüllung kann man nicht für MOP Funktion ausnützen. Die höchste Temperatur des Kontaktsfühlers darf nicht höher als 75° C sein.
Gasfüllung
Die Ventilverhaltung mit Gasfühlung wird durch die niedrigste Temperatur, die von Kontaktfühler abtasten wird, geleitet, oder mit der Kapillare. Im Falle, dass irgendeiner Ventilteil kühler als Kontaktfühler ist, kann zum Fehler kommen – erhöhte Überhitzung, niedrige Ausdämpfungstemperatur. Die thermostatischen Ventile ALCO mit Gasfühlung ermöglichen die MOP Funktion und haben die ausgeglichenen Verhältnisse im Kontaktfühler. Die Ausgleichung verursacht die langsame Öffnen des Ventils, aber schnelles Zumachen. Die höchste Temperatur des Kontaktfühlers ist 175° C.
Statische Überhitzung
Die thermostatischen Ventile ALCO sind von Hersteller auf optimale Überhitzung gestellt. Diese Lage konnte nur im ganz unvermeidlichen Falle geändert werden. Die Änderung der Einstellung soll bei der niedrigsten Verdampfungstemperatur gemacht sein.
Unterkühlung
Die Unterkühlung allgemein erhöht die Kühlleistung. Beim Ventilvorschlag ist im Korrektfaktor K beinhaltet. Der Faktor respektiert die wirklichen Kühlmitteltemperaturen beim Eintritt ins Ventil. Die verschiedenen Kühlmitteldichte vor und hinten dem Ventil sind im diesen Faktor umfassen und auch verschiedener Dampfanteil nach Expansion. Die Zusammensetzung der Nassdämpfe nach der Drosselung ist auf Betriebsbedingungen abhängig. Grosse Unterkühlung vor dem Ventil verursacht einen großen Anteil der Flüssigkeitsfraktion nach der Drosselung und erhöht der Ventilleistung. Solche Änderungen sind im K Faktor nicht geregelt. Das konnte zur falschen Zuordnung des Ventils führen. Wenn die Unterkühlung den Wert 15 K übersteigt, muss man die Korrektionsfaktoren K weiter korrigieren. Die Erfahrungen zeigen, dass übermäßige Unterkühlung kann man durch nachträglicher Multiplikation mit Faktor K5 abgleichen.
